Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
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De Ruyter, der ihn gemeiniglich mehr aufmunterte, als unterbrach, fuhr in ſeiner Erzählung fort:

»Als Sie ſchliefen, ging ich zu Torra. Auf mein Befragen erzaͤhlte er mir ſeine Geſchichte. Ich will ſie nacherzaͤhlen, und zwar mit ſei⸗ nen eigenen Worten, ſo gut mein Gedaͤcht⸗ niß dies vermag.«

„Thun Sie das ſagte ich, vaber nicht mit Ihrer gewohnten Kuͤrze. Sie ſind der unbarmherzigſte Zerſchneider von Geſchichten Anderer. Ich moͤgte gar zu gern Alles wißen, was dieſen Menſchen betrifft; denn, wie Louis ſagt, ich habe ihn lieb, und es wuͤrde mich ſchmerzen, wenn ich mich in ihm getaͤuſcht haͤtte.«

»Ich will ehrlicher ſeyn,« ſagte de Ruy⸗ ter, vals die meiſten Uberſezer ſind; denn, wenn ich es nicht woͤrtlich wiedergebe, ſo ſollen Sie doch den Sinn haben, ohne durch meine Meinungen umgemodelt zu ſeyn, und frei von der Spreu ſcheinheiliger moraliſcher Abſchweifungen, ſeyen dieſe Epiſoden, Vor⸗ reden, Anmerkungen, oder Aufzeichnungen, die ein Narr macht, weil er denkt, daß viele Narren ſie leſen wuͤrden.«

»So erzaͤhlte Torra: »Ich bin in einem