Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
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gen ſtierten hervor, wie die eines Hummers, »was! hungrig! Wenn er hungrig iſt, will ich ihm hiervon geben. Ich kann es nicht Al⸗ les verzehren, und wir haben jezt reichlich am Bord; und ich habe ihn lieb, weil er ein ehrlicher Kerl iſt.«

Unſer Gelaͤchter noͤthigte ihn, ſich zuruͤck⸗ zuziehen, und de Ruyter fuhr fort: »Ich hatte meine gezogene Buͤchſe in der Hand, und er konnte mir nicht entfliehen. Ich winkte ihn zu mir, und befragte ihn, als er kam. So gut ich ihn zu verſtehen im Stande war, gab er mir eine ſchreckliche Geſchichte von dem, was er unter einem Hollaͤndiſchen Aufſeher — denn er war Sklave — gelitten hatte, und daß er mit mehren Andern auf der Nordſeite der In⸗ ſel habe Fiſche einſalzen, und Schildkroͤten fangen muͤßen, um ſie nach Jsle de France zu ſchicken. Er war entlaufen, grade als die dazu ausgeſchickte Mannſchaft ihre Ruͤckkehr nach Macao antreten wollte, bevor der Suͤd⸗ Weſt⸗Monſoon endete; von der Zeit an hatte

er auf der Inſel von Eiern, Fiſchen und Fruͤch⸗

ten gelebt. Obgleich dies eine oft gehoͤrte Ge⸗ ſchichte war, bedauerte ich ihn doch und nahm ihn an Bord, wo er, wie Sie geſehen haben, ſich ſeitdem immer ſehr gut betrug.«