Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
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ſich vor ſeinem weit vorgeſtreckten Inſtrumen⸗

nicht zum Beſten der Seefahrerkunſt, ſondern um Calliopaſch und Calliopie zu bereiten. — . Welch eine Uppigkeit Lonis, wenn Dein gan⸗

zer Koͤrper in ſolch einem See von gruͤnem Fett ſich waͤlzen könnte; — wär' es nicht?«

aͤffte ich ihm nach.

»Ja,« antwortete er, »aber da ſind keine Schildkroten, nichts wie Wallroße, weiße Bären und Wallfiſche.«

Van Scolpveldt kam jezt herab und trug einige Knochenſplitter in einer Hand, hielt in der andern ſeine Saͤge und ſagte: »Sehen Sie hier, ich habe einen Schaͤdel trepanirt,

und ſchauen Sie, was ich ſagte, iſt wahr;

fuͤhlen Sie nur die Kanten am Knochen, ſie ſind ſanft wie Elfenbein, und beſizen einen Glanz und eine Glaͤtte, die gar herrlich ſind. Ich habe eine Kugel herausgezogen, das Ce⸗ rebrum iſt unverlezt, nicht vom Gewicht ei⸗ nes Haares gedruͤckt.«

Er wollte eben fortfahren, uns zu ſagen, daß der Menſch es gar nicht gefuͤhlt habe, als einer ſeiner Gehuͤlfen herbeikam, ihm zu melden, der Mann ringe mit dem LTode.

»Das iſt erlogen !a rief er aus und rannte auf das Verdeck hinter dem Boten her, der