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zig, wenn gleich mehre nur leicht Verwun⸗ dete. Als ich dieſe Einzelheiten im Loggbuche verzeichnete, bemerkte ich gegen de Ruyter: »Wenn wir die Art unſeres Dienſtes und die Anzahl unſerer Gegner bedenken, ſo ſcheint mir dieſer ein ſehr geringer Verluſt.« »Nein, es iſt ein ſehr großer!« rief Louis, der eben die Treppe herabkam; »etwas ſo Prächtiges werden Sie niemals wieder ſehen. Ich haͤtte lieber ſaͤmmtliche Leute und alles Andere verloren, — hätten Sie nicht?« »Wovon ſprichſt Du, Louis 2« »Sprechen, nun wovon ſonſt, als von der Schildkroͤte; Sie haͤtten die retten koͤnnen. Herr, konnten Sie nicht? Aber Sie denken nur an kleine Maͤdchen; meine Schildkroͤte war mehr werth, als alle Maͤdchen in der Welt; — war ſie nicht?« Dabei drehte er ſich, wie er bei jeder ſeiner fragenden Aus⸗ rufungen zu thun pflegte, ſcharf herum, und ſchnob mit aufgeweiteten Naſenfluͤgeln den Naheſtehenden an. Er iſt ein Hindu,« ſagte de Ruyter, »der glaubt, daß die Welt auf dem Ruͤcken einer ungehenern Schildkroͤte ruhet.« Ja,« ſezte ich hinzu, »mich ſoll es nicht wundern, wenn er nach dem Pole faͤhrt, II. 2


