Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
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der Stadt. Meine Sinne ſchwindelten vom Blute, das ich vergoßen, oder hatte vergie⸗ ßen ſehen. Die Maratten, in ihren eigenen Waͤllen eingeſchloßen, verſuchten jeglichen Ausgang und ſuchten durch jedes erdenkliche Mittel, das Entfliehen ihrer Frauen und

Kinder zu bewerkſtelligen; als ihnen dieſes auf

keine Weiſe gelang, kaͤmpften ſie mit der Furchtloſigkeit oder Sinnloſigkeit umſtellter

Tiger. In blinder Wuth rannten ſie von ei⸗

nem Thore zum andern und ſtuͤrzten ſich wild in unſere Bajonnette und Lanzen. Sie hat⸗ ten nie von Gnade, Ergeben und Bitten um Schonung gehoͤrt. Dergleichen Worte ent⸗ hielt ihre Sprache gar nicht. Von Jugend auf waren ſie daran gewohnt, das Blut von

WMenſchen oder Affen mit voͤlliger Gleichgul⸗

tigkeit fließen zu machen; und ſie glaubten, in der ganzen Welt herrſchten die nämlichen Gebraͤuche. Fielen Europaer ihnen in die

Haͤnde, ſo machten ſie es damit allezeit wie

mit Fiſchen — hingen ſie in der Sonne auf, um zu doͤrren. Aus dieſem Grunde zogen Maͤnner, Weiber und Kinder vor, fechtend zu ſterben; und bis dahin hatten wir noch nicht einen Gefangenen gemacht. Es wuͤrde

ihnen gelungen ſeyn, meine Stellung zu uͤber⸗