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ſchön und nur wenig Wind war, ſo brachten wir unſere Zeit recht vergnuͤglich zu, indem wir uns Feſtmale abwechſelnd auf der Kor⸗ vette und auf der Grabb gaben. Aſton, der als Midſhipman einige Zeit Gefangener in Frankreich geweſen war, ſprach das Fran⸗ zoͤſiſche eben ſo gelaͤufig, als de Ruhter. Bei Tagesanbruch pflegten wir auseinander zu ſe⸗ geln und ſcharfnach der Windſeite auszuſpaͤhenz bei Sonnenuntergang brachten wir die Schiffe dann wieder zuſammen und blieben die Nacht hindurch vereinigt. Das erſte Schiff, dem wir auſfſtießen, war ein Schvoner, den wir, nachdem wir lange Jagd auf ihn ge⸗ macht hatten, fuͤr einen Amerikaner erkann⸗ ten. Sobald er ſah, daß wir Franzoſiſche Flagge fuͤhrten, legte er bei. Es war ein ſchoͤn gebautes Schiff, lang, niedrig im Waßer, mit hochaufgeſezten ſchlanken Maſten, die ſich verduͤnnten, bis ſie endlich oben zu fein waren, um unterſchieden zu werden, und die ſchwalbenartigen Wimpel flatterten darauf gleich Feuerfliegen. Die beſternte Flagge wehete uͤber dem Taffrel. Als es den Wind voll in die Segel nahm, um unter unſerm Stern bei einem friſchen Luftzuge hinzuglei⸗ ten, von dem es ſanft auf die Seite gelegt . 24


