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Hand den geoͤffneten Mund zugedrückt haͤtte. Darauf ſchuͤttete ich eine Flaſche Madeira in einen Trinknapf, und war im Begriff, dieſen auszuleeren; aber er widerſezte ſich aus allen Kräften, wobei er erklärte, daß ich, ſo lange
ich ſein Kranker waͤre, nicht Selbſtmord be⸗
gehen und ſeiner Behandlung Schande machen ſolle. Er rief ſeinen Burſchen und befahl dem, eine Flaſche 2 nk Zitronenſaf⸗ tes zu bringen.
Er fuͤhlte meinen Puls un ſagte: „Wenn Sie keinen Congie⸗Schleim trinken wollen, ſo iſt die Zitrone, bei Ihren fieberhaften Anzei⸗ chen, die einzige Flußigkeit fuͤr Sie. Die iſt die Frucht vom Citrus, aus der Klaße Po⸗ lyadelphia, Geſchlecht Jeoſandria. Sie iſt der Hauptbeſtandtheil der Zitronſäure, die großen pharmaceutiſchen Werth am Lande hat, und tauſendmal nuͤzlicher auf Schiffen angewendet werden wuͤrde, wo ſie niemals
zu haben iſt. Aber ich — ich — van Scolp⸗
veldt, habe lange daran gearbeitet, ſie durch Eindaͤmpfung anwendbar zu machen. Bisher zeigte ſie bei allen Chymiſten Spuren des Ver⸗ derbtwerdens. Doch durch Huͤlfe eines koſt⸗ baren, mir gehoͤrigen Manuſeriptes, geſchrie⸗ ben vom gelehrten Winſchoeten, dem Lehrer


