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ſo hungrig, als Hyänen. »Aber wer, Teufel,« ſezte ich hinzu: »kann das trockene Poͤkelfleiſch und die verfaulten Salzfiſche kauen, die da auf dem Liſche ſtehen? Fort, alter Knabe, gable was Beßeres heraus, oder ich werde mich genoͤthigt ſehen, van Scolpveldt auf den Roſt zu legen und ihn abzuteufeln.«
Lonis erwiederte: »Den einmal im Leibe, und Sie werden niemals mehr eßen. Wollt' ich doch lieber 'nen Pferdehuf verzehren.«
Jezt kam Scolpveldt ſelber die Treppe herab, um meine Wunden zu beſichtigen.
»Nein, nein, Doktor, ſagte ich, »keine äzende Stopfer fuͤr mich! Sezen Sie ſich, und fuͤllen Sie einiges von der loſen Haut aus, die um Sie herhaͤngt, wie 'n einge⸗ ſchrumpftes Theertucht« 3
„Was iſt dasle rief er aus, »Sie duͤrfen nicht eßen; ich habe dem Jungen geſagt, ih⸗ nen Congie⸗Schleim zu bringen.«
»Verdammt ſey Ihr Reiswaßer! Geh' hin⸗ auf, Louis, und ſag' dem Koch, daß er uns ein Paar Huͤhner braten und ein Stuͤck Schweinefleiſch auf den Roſt legen ſoll. Mich verlangt nach etwas Kraͤftigem.«
Van Scolpveldt wuͤrde Gegenbefehl gege⸗ ben haben, wenn ich ihm nicht mit meiner


