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Mein Vater blickte mich ſtrenge an. »Kannſt
Du die Regel⸗de⸗Tri, Toͤlpel?⸗ „Regel⸗de⸗Tri 24
»Kannſt Du ſubtrahiren? Dummer Junge antworte! Kannſt Du mir ſagen, wenn man fuͤnf von fuͤnfzehn abzieht, wie viele bleiben 2«.
»Fuͤnf und fuͤnfzehn macht —« ich zählte auf meinen Fingern, vergaß aber den Dau⸗ men — »macht — macht — neunzehn!«
»O, Du nichtsnuͤziger Schlingel! Kannſt Du das Einmal⸗ein herſagen ?«
»Was ſoll ich herſagen ?«
Nun wandte er ſich zu meiner Mutter und ſagte: »Dein Sohn iſt ein ausgemachter Tropf, er weiß vielleicht nicht einmal ſeinen Namen. Schreib Deinen Namen hin, Reckel le
»Schreiben? Mit der Feder kann ich nicht ſchreiben, das iſt meine Feder nicht.«
»Dann buchſtabiere Deinen Namen, Du einfaͤltiger Lotterbube l«
»Buchſtabieren !e Ich war ſo verwirrt, daß ich die Vokale verkehrt angab. .
Im Rrger ſtand er auf, warf den Tiſch um, und zerſtieß ſich das Schienbein, als er mir einen Fußtritt geben wollte, ich entwand mich ihm und ſtuͤrzte aus dem Zimmer fort.


