Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
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Umſtand dieſe Frage. Ich ſaß oben in einem Apfelbaume, und warf meinem Bruder von da die gebrochenen Fruͤchte herab, als mein Vater ploͤzlich herzukam. Jede Kleinigkeit er⸗ boßte ihn. Er befahl uns, ihm zu folgen, ſchritt raſch durch den Garten auf die Land⸗ ſtraße, ohne im Hauſe vorzuſprechen. So fuͤhrte er uns, ohne eine Silbe zu reden, nach der nahen Stadt und durch die Straßen, eine Entfernung von beinahe zwei Meilen. Ich folgte mit troziger Gleichguͤltigkeit, fragte jedoch von Zeit zu Zeit meinen Bruder, was er vom wahrſcheinlichen Ausgange denke; dieſer aber gab keine Antwort. Am andern entfernten Ende der Stadt hielt mein Vater, that einige uns unverſtaͤndliche Fragen, und ging darauf zu einem ummauerten, traurig ausſehenden Gebaͤude. Wir folgten unſerm wuͤrdevoll hinſchreitenden Vater bis zum Ende einer langen Gaße; hier zog er die Klingel an einem Thorwege, der dem Einlaße zu ei⸗ nem Gefaͤngniße glich; man ließ uns in den Hofz dann wurden wir durch eine geräumi⸗ ge, aber dunkele Vorhalle in ein kleines An⸗ ſprachzimmer gefuͤhrt; die Thuͤr ward hier zugemacht und der Diener verließ uns.