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ges, ſeit manchen Lebensaltern auf ihrem Stammbaume verzeichnet waren, und eben deshalb hoͤchlich verehrt wurden. In ſolch einem Hauſe glich der juͤngſte Sohn dem, von einer Woͤlfin geworfenen Jungen in des gu⸗ ten Konig Edgars Tagen, auf deßen Kopf damals ein Preis geſezt war. Es hat Geſeze gegeben, welche Eltern zwangen, ihre Neu⸗ gebornen zu toͤdten; und eine Spartaniſche Mutter haͤtte, bei dem Umbringen ihres noch * bewußtloſen Kindes, mit Othello ausrufen koͤnnen: . Ich, wenn auch grauſam, bin gleichwohl barmhersig, * In Deinen Qualen laß ich Dich nicht ſchmachten; im Vergleich mit dem abſcheulichen Rechte der Erſtgeburt, war das gerecht und milde. Mein Großvater war General, und hatte meinem Vater, ſeinem einzigen Sohne, wenig mehr zu geben, als goͤnnerhafte Befoͤrderung in ſeinem Stande. Die Natur gab ihm ge⸗ wißermaßen dadurch Erſaz, daß ſie ihm ver⸗ lieh, was oͤfter zum Gluͤcke fuͤhrt, als Ge⸗ nius, Tugend und dergleichen abgedankte An⸗ ſorderer — ein ſchoͤnes Außere, gehoben durch hofiſches Venehmen. Seine Jugend, durch— keine bemerkliche ausgezeich⸗
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