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der Seligſte, denn Er hatte ija Stephanien gerettet.
Der Reiterlieutenant Käröſch war wie⸗ der beim Regimente eingerückt. — Loor, von dem Rittmeiſter für Stephaniens Auffinden mit einem reichen lebenslänglichen Gehalte belohnt, blieb als Leibjäger auf Göſegg zu⸗ rück; Vater Zeſchky hatte ſich vorgenommen, den tollen Burſchen mit einem gütigen, aber ſcharfen Auge zu beobachten, und ihn durch milde Behandlung und weiſe Lehre allmählig für die Tugend, für die Gottesfurcht und für ein ruhiges, geregeltes zu ge⸗ winnen.
Herrmann hatte nach etephꝛriens Ret⸗ tung kurze Zeit auf dem Schloſſe ſeines Pflege⸗ vaters geweilt; es that ſeinem nur für Ste⸗ phanien ſchlagenden Herzen zu wehe, täglich die ſanfte, hochgeſtaltete Jungfrau zu ſehen, an ihrer Seite zu wandeln, und bald an dem
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