Teil eines Werkes 
2. Band (1831) Wohlthat um Wohlthat
Entstehung
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lichkeit ſah, das Ziel ſeiner Reiſe zu erreichen, ſo hielt er es für eine zweckloſe Granſamkeit, ſeinen Gefährten zurückzuhalten, welcher leicht

allein ſich retten konnte. „Höre, Jvan,“ ſagte

er zu ihm, „Gott iſt mein Zeuge, ich habe bisher alles gethan, was mir möglich war, um von dem Beiſtande, den du mir geleiſtet, Vor⸗ theil zu ziehen; du ſiehſt, daß er mich nicht retten kann, und daß mein Schickſal entſchieden iſt. Geh' du bis an die Linie, mein lieber Jvan, kehre zu unſerm Regimente zurück. Sa⸗ ge meinen alten Freunden und Vorgeſetzten, du habeſt mich hier den Raben zur Speiſe zurück⸗ gelaſſen, und daß ich ihnen ein beſſeres Lvos wünſche. Aber erinnere dich, bevor du abrei⸗ ſeſt, an den Eid, den du da vben bei dem Blute der Wächter geſchworen, daß mich die Tachetschenzen nicht lebendig wieder in ihre Ge⸗ walt bekommen ſollten. Halte Wort!“ In⸗ dem er dies ſprach, ſtreckte er ſich auf der Erde aus, und deckte ſich ganz mit ſeiner Bourka zu. „Es bleibt uns noch ein Hülfsmittel,“ erwie⸗ derte Jvan, „wir müſſen