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der Stimme, „ſo wären wir denn endlich am Ziele!“ Und als jetzt ſein Blick auf den nah⸗ ſtehenden Lohrbach ſiel, ſagte er in ſichtbarer Bewegung: „Ja, er iſt's! mein alter, treuer Freund! — Und nvoch ſo rüſtig! ſo glücklich! — Mich aber kennt er nicht mehr! Wer wollte den armen, kranken William wieder erkennen ?““ Da⸗
mit ſtreckte er ihm die zitternde Hand entgegen.
Lohrbach trat in dieſem Augenblick des Wie⸗ dererkennens mit unausſprechlichen Empfindungen herzu. Das naſſe Auge feſt auf den verblüh⸗ ten Jüngling geheftet, drückte er ſtumm die
dargebotene Rechte an ſein Herz. Aber ein
inneres Gefühl ſagte ihm in dieſem ergreifenden Momente, ein ſolcher Empfang müſſe den armen Freund, welcher der Ermuthigung ſo ſehr be⸗ dürftig ſchien, nur noch tiefer niederbeugen. Sich ſchnell zuſammen nehmend, verbarg er ſein wehmüthiges Erſchrecken über Williams kaum
noch kenntliche Geſtalt unter der, gewiß aufric⸗
tigen, Freude des Wiederſehens.
„Hier mit einem Freunde unterredete ich
mich noch vor wenig Minuten von Ihnen;“ ſagte


