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auch mehr um ihn, und kommt immer beſſer zur Einſicht, was eigentlich hinter ihm ſteckt.“
Lohrbach blickte mit väterlichem Wohlgefallen auf den verſtändigen Johannes herab. Auch William hatte der Unterredung mit ſteigender Theilnahme zugehört. Jetzt zog er den Amt⸗ mann bei Seite, um ihm mit einigen leiſen Worten noch Etwas in die Hand zu drücken, wofür dieſer die ſeinige mit herzlichem Danke ſchüttelte.
„Hört, Kinder!“ wendete Lohrbach ſich wieder zu den beiden jungen Freunden: „Ihr ſeyd in dieſer glücklichen Stunde viel reicher geworden, als Ihr es ſelber wohl meint. Aber wißt Ihr denn, wie Leute, die gern zu Etwas kommen
möchten, es mit ihren Kapitalien zu halten pfle⸗ gen? Sie thun dieſelben auf Zinſen ans; ja
ſie ſparen vft auch dieſe wieder, um jene damit zu vergrößern; ſo wächſet es dann immer fort! Wie wär's, wenn Ihr die Gaben Eueres Wohl⸗ thaters hier auch auf Kapital legtet? Ihr könn⸗ tet vielleicht reiche Männer dadurch werden!“
„Aber wie ſollten wir das anfangen?“ lächelte


