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aber noch auf dem Vorplatze in einer ſeltſamen
Unterhaltung mit zwei ärmlich gekleideten Kna⸗ ben, deren einer ſeinen kleinen Trödelkram
von allerlei unbedeutenden Waaren an einem Bande im Körbchen vor ſich trug.
„Am Ende wird mir's faſt zu bunt!“ rief
ſo eben der Engländer aus, und ließ ein Gold⸗ ſtück in den Korb herabfallen. „Stellen Sie ſich vor!“ redete er Lohrbach an, der verwun⸗ dert herzugetreten war; „dieſer kleine Schelm von Kaufmann plündert mir die Reiſetaſche mit ſo unverſchämtem Glück, als es mir leider nych niemals an einer Spielbank gelächelt hat.“
Der Kleine hatte nämlich dem vornehmen jungen Herrn dringend angelegen, etwas von
ſeinen Siebenſachen zu kaufen. Dieſer that,
ihn los zu werden, den Vorſchlag, um den
ganzen Kram auf Gerade und Ungerade mit ihm zu ſpielen; aber der tapfere Junge nahm
die Parthie muthig an; wahrſcheinlich, weil er
es dem Fremden wohl anſah, daß ein armer
Främer bei ihm auf keine Weiſe zu kurz kom⸗
men werde. — Der ausgeſetzte Preis ward ge⸗


