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Dunkel und Hell : in zwei Erzählungen / von Carl Toepfer
Entstehung
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unbeſtimmte Hoffnung niedergelaſſen, die ſeine Nerven um ſo hoͤher ſpannte, als ſie aus einer myſtiſchen, beinahe unbegreiflichen Quelle ſtroͤmte, und, wie auch immer ſeine Vernunft ſich gegen jene Moͤglichkeit einer

Ausſicht auf Gluͤck ſtemmte, ſein Herz pfleg⸗

te den geheimnißvollen Gaſt mit deſto groͤße⸗ rer Liebe und vernichtete alle die kalten Ne⸗ gationen des Urtheils, wie gewoͤhnlich, mit heftigerem Umſchwung der Blut⸗ Triebraͤ⸗

der. Er befand ſich in dem großen erleuch⸗ teten Saale ſo fruͤhe, daß er eine Weile außer dem Inſpections-Offizier und dem Polizei⸗Commiſſair keine Eeſellſchaft zu ſe⸗ hen bekam. Ein Schauſpieldirector, der ſei⸗ nen letzten Kaſſentroſt auf eine Abendeinnah⸗ me berechnet hat, ſieht nicht ſo aͤngſtlichen Auges nach dem Kommen der bezahlenden Gäſte, als Baron Auguſt nach dem Er⸗ ſcheinen der Ballbeſucher ſah. „Man findet ſich heute ungewoͤhnlich ſpät ein,“ ſprach er zu dem Commiſſair, der neben ihm an der

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