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welche ihrem ſchmerzlich erregten Gemuth auf das freundlichſte zuſprach, und ſie noch mehr gefteut ha⸗ ben wurde, wäre ſie nur gewiß geweſen, ſich mit ganz ruhigem Sinn der Freude daruͤber hingeben zu durfen.
Sie fand näͤmlich in H. die von F. beſorgten Sachen, nebſt einem Briefe und einem Gemaͤlde. Es war ſein Bildniß. „Sie beduͤrfe, ſchrieb er, eines Ge⸗ maͤldes als Vorbild bei ihrer Arbeit, und er konne nicht glauben, ſie vermoͤge es, ihn durch das Ableh⸗ nen dieſes Bildes zu betruͤben, welches er nur ſo ihr zu bieten wage. Im Gegentheil, er fuͤhle ſich ſeit ihrer Abreiſe ſo verarmt und einſam, daß er hofſe, ſie werde ihm auch durch die Erlaubniß, ihr zuweilen zu ſchreiben, den einzigen Troſt geben, welcher bei ihm Eingang finden könne, bis es ihm — und viel⸗ leicht bald — vergönnt ſey, ſie in der neuen Hei⸗ math wieder aufzuſuchen.“
Aehnlichen Inhalts war auch das Uebrige des Briefes; und wol nicht abſichtlos war ihr das Ge⸗ muͤlde geſchickt, denn daß der alte Pfarrer gegen die Annahme deſſelben Einwendungen machen wuͤrde ließ ſich erwarten. Den Brief in der Hand, ſtand


