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geſts erlagen unter den ſchrecklichſten Qua⸗ len und mancher ſchaute düͤſter brütend von
der Zinne hinab in die Tiefe und wünſchte, daß er gleich ſeinen im Kampfe gefallenen Genoſſen drunten läge. Da oöͤffnete ſich ei⸗ nes Tages die Pforte und ſchloß ſich ſchnell wieder hinter dem alten Marbod, der es wa⸗ gen wollte, den Rudelsburger um Gnade an⸗ zuflehen, unter der Bedingung, ihm die Burg zu uberlaſſen, wenn er der geringen Beſatzung freien Abzug gewaähre. Kaum wurde Dedo
von Saaleck ſeiner anſichtig, ſo ſtuͤrzte er auf
den alten Diener los, um ihn zu Boden zu reißen, dieſer hielt ihn aber kraftig zuruͤck und deutete ihm an, daß er im Auftrage Segeſts komme. Aber noch hatte Marbod den Zweck ſeiner Sendung nicht halb kund gethan, ſo wurde er auf einen Wink des Rudelsburgers niedergeriſſen und der Saalecker ſchrie den naͤchſtſtehenden Kriegern zu: „Schafft den wildeſten Hengſt herbei und pindet den fre⸗ We Schurken an den Schweif Ste


