thun. Lange ſtarrten die Scharzfelſer ſchwei⸗ gend hinein in die Gluth, ſtill und ſchweigend begaben ſie ſich dann an die Eingaͤnge der Burg und lauſchten, ob die Feinde einen An⸗ griff wagen würden. ber draußen ruhrte ſich nichts und nur von fern herauf aus der ieſe des Thales hallte zuweilen dumpfes Getöſe. Das Feuer verminderte ſich nach und nach und die niedergebrannten Wehren ampften nur noch als der Morgen kam, nur noch einige Kohlen gluͤhten hier und dort aus der Aſche, wenn gerade der Hauch des
te man einige Haufen der Belagerer, neugie⸗ rig ſpähend, wie es wohl moglich ſei, in dieſe Burg zu gelangen, nachdem nun die äuſſeren Schutzwehren gefallen ſeien. Fragend ſchau⸗ ten nun die treuen Diener zu Segeſt empor, 3 als der Abend hereinbrach und weder Speiſe * noch Trank uͤber ihre Lippen gekommen war, ſchweigend ſenkte Segeſt den Blick, er wußte
Frühwindes an ihnen hinſtrich. Jetzt gewahr⸗
nicht, wo er Unterhalt fur ſich und die Sei⸗


