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Snenn zu begleiten. Als aber Heinrich die heimathlichen Berge zu Geſicht bekam, als er gar die Zinnen der Rudelsburg, vom
Schein der Abendſonne beleuchtet, erblickte,
da jubelte er laut auf und breitete die Arme aus nach jener Gegend, wo er als Knabe ge⸗
ſpielt, wo der Vater, wo die Schweſter Irm⸗ gard weilte. Feſter wurden nun den Roſſen die Sporen in die Flanken gedruͤckt, und ehe noch die Sonne hinter den Nebelbergen hin⸗ abſank, zogen ſie den Burgweg hinan und des Waͤchters Horn kundete mit weitſchallen⸗ dem Tone die Gaͤſte an. Stuͤrmiſch war die
Freude des Alten, der ſchon ſeit einiger Zeit
von ſeiner Krankheit geneſen war, obgleich
ihn der Sohn ſehr veraͤndert fand. Auch der
Scharzfelſer wurde freundlich bewillkommnet und als nun gar erſt Heinrich von ſeinem Un⸗ gluck redete, als er erzaͤhlte, daß ſchon die ſcharfen Tatzen des Baͤren ihn zu zerreißen gedroht und Segeſt ihn errettet, da riß ihn
der hagere Greis an ſeine Bruſt und Fu 6


