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Nach dieſen Worten ſtuͤtzte der Alte das Haupt auf beide Haͤnde und ſtarrte mit grimmigem Geſicht den jungen Scharzfelſer unverwandt an. „Iring!“ ſprach dieſer nach einigem
Sinnen, „wohl weiß ich, daß der Sohn Dei⸗
nes Todfeindes in meiner Burg iſt, daß ich Brod und Salz mit ihm theilte und er auf
wurde einem Bedrängten auf Scharzfels die
Buflucht verweigert. Soll Segeſt ſeine Ah⸗ 1 nen beſchimpfen? ſoll der Sohn entgelten, was der Vater an Euch verbrach? Iring! ich gab
em Hifloſen die Rechte des Gaſtfreundes, ohne nach ſeinem Glauben zu fragen, ich will iihn auch ſchuͤtzen, will ihn morgen ſelbſt heim geleiten zur Burg ſeines Vaters!“ Wild lachte der Sachſenſteiner auf, wild und dräu⸗ end hob er die Haͤnde gen Himmel und rief: „Bei Thor, dem großen Donnerer! lebte Dein
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Göttertrank munden, wie uns der gute Meth!“
meinem Lager ſchlief. Noch nie wies man einen Schutzloſen von dieſer Pforte, noch nie
Vater noch, er wurde ſich mit Scheu von


