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mit ſich zur Erde. Rings zitterte der Boden
vom Fall. Die ganze Umgebung verſchwand in Dampf, Staub und Rauch.
Als der Dampf verronnen war, ſtanden die Feinde, welche über die dampfenden Trümmer durch die Lücke in der Burgmauer gedrungen waren, mitten unter den betrof⸗ fenen Haſenburgern. Da ſie aber nur im
Tode oder in der höchſten Tapferkeit 4 Heil vor den blutdürſtigen Feinden findeß
konnten, griffen ſie dieſelben mit der größ⸗
ten Unerſchrockenheit an, und bald war
Alles im furchtbarſten, verzweifelnden Hand⸗ gemenge. Vor allen tapfer ſtritt Diethelm von Löwenburg. Wie ein rüſtiger Schnit⸗ ter die Garben, ſo mähte er die ſich ihm entgegenwerfenden Feinde hinweg, und als in der gewaltigen Arbeit das Schwert zer⸗ ſprang, da griff er nach der mächtigen Streitaxrt und jeder Schlag, den er damit führte, raubte einem ſeiner Gegner das Leben.
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