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132 Hof, auf deſſen Mittelpunkt ſich bereits alle waffolifähigen Bewohner des Schloſſes zuſammengedrängt hatten. — Hinaus aus der Burg mußte man, denn der Ring der hohen Mauer glich bereits einem un⸗ geheuren Keſſel, aus welchem fort und fort zwiſchen ſchwarzem Qualm helle Flammen aufſchoſſen und wieder verhüllt wurden von der weiten Verwüſtung, die jeden Augenblick vergrößerten. Durch die ſchma⸗ len, ausgebrannten Fenſter der Burgge⸗ mächer leckten hin und wieder Feuerzungen im grauen Geſtein, als ſuchten ſie auch außen zerſtörbare Stoffe. Drinnen bro⸗ delte die Gluth hörbar in dem herabge⸗ fallenen Balkenwerk und Holz der Dachbö⸗ den und durch den Riß der von der Hitze ge⸗ borſtenen Mauer quollen weißgraue Rauch⸗ ſtröme. Plötzlich ſtürzte einer der alten Burgthürme auf der ſüdlichen Seite mit betäubendem Donner zuſammen und riß in ſeinem Falle einen Theil der Ringmauer
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