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wieder in ſo Verderben bringende Hitze zu gerathen, als in dem Kampfe bei der Mühle. Löwenburg ſtritt zwar tapfer, aber vor Wuth faſt bebend und vom grimmigſten Zorne übermannt. Burchard, im Bewußt⸗ ſein ſeiner Kraft und Gewandtheit und im Glauben an die gerechte Sache, fühlte ſich froh und ſtark. — Lange dauerte der Kampf, bis endlich dem Löwenburger die Geduld entwich und er beſchloß, den Kampf mit einem Schlage zu endigen. Feſt klam⸗ merte er den Knauf ſeines Schwertes, hob es hoch empor und hieb mit ſolcher Ge⸗ walt nach Burchard, daß dieſer in zwei Hälften geſpalten worden wäre, wenn der Schlag ihn getroffen hätte. Aber dieſer wich behende auf die Seite und ſchlug den Gegner ſo gewaltig auf das Haupt, daß er zu wanken begann und das mächtige Schwert ſeiner Fauſt entſank. Obgleich er ſeine Faſſung ſogleich wieder gewann, ſo wäre er doch in ſeiner Wehrloſigkeit ver⸗


