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ſich wieder mit der Bläſſe des Todes, als ſie den Sohn erblickte, deſſen Augen ſie 1 vorwurfsvoll anzuſchauen ſchienen. Sie verſuchte, ſich emporzurichten, aber ſie ſank keines Lautes mächtig, in den Seſſel zurück, bis Roland von Haarburg ihr den Sohn zuführte und durch ſeine Anrede der Ver⸗ legenheit der Mutter ein Ende machte⸗ Sie ſchloß den Einzigen, der ihr von ihren Kindern geblieben, gerührt an ihren wo⸗ genden Buſen, denn ein Mutterherz ver⸗ leugnet ſich unter keinen Verhältniſſen, und hieß ihn willkommen in der Halle ſeiner Väter. Auch Diethelm von Löwenburg echob ſich jetzt, ſagte einige verbindliche Worte und umarmte ihn mit vielen Anſtande.
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Burchard erwiderte dieſen freundſchaftlichen Empfang, trotz ſeines innern Widerſtrebens, aber wenn es möglich wäre, daß zwei Bild⸗ ſäulen von Granit ſich in die Arme fielen⸗ kälter konnten ſie nicht Bruſt an Bruſt ruhen,


