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Das Gespenst des alten Ritters : romantische Erzählung / von K. von Thal
Entstehung
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muß, weil ſie den Vater ſo bald vergaß?,

„Burchard,“ ſprach der alte Roland, „Du ſchwatzeſt wieder einmal wie ein thö⸗ richter Jüngling. Iſt es denn ein Ver⸗

den leeren Platz ſo ſchnell als möglich zu beſetzen, um die unangenehme Lücke recht bald wieder auszufüllen? Und iſt nicht be⸗

häusliche Kreis iſt ſo eng, ſo leer. Jene tägliche wiederkehrende Ordnung, jene ſtille Beſchäftigung mit tauſend kleinen Dingen,

fröhlich, beinahe unbewußt hingab, wie drü⸗ cckend wird ſie, wenn ſich an den Gegen⸗ ſtand die Erinnerung an ein verlornes Glück heftet. Ich will nicht leugnen, daß Deine Mutter etwas ſchnell zu einer Wahl geſchritten iſt, allein muß ſich ein Weih

in dieſen unruhigen Zeiten nicht nach einen

gehen zu der Mutter, die ich verachten

brechen, wenn uns jemand ſtarb, den wir liebten und ehrten, daß wir darauf ſinnen

ſonders das Weib zu entſchuldigen? Der

der es ſich in der Zeit der glücklichen Liebe

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