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jetzt, da wir nur noch zwei Spannen von den Burgen unſerer Ahnen entfernt ſind, wo uns nur noch eine kleine Strecke von denen trennt, die wir lieben?“
„Und wer ſagt Euch ſo gewiß, i Ihr die Grliebten, die ihr daheim zurückgelaff 1. je wieder umarmen werdet?“ entgegnete de Jüngling. „Seht, Roland, eben der 6 danke an die, welche ich liebe, hat mich ſo weich geſtimmt. Wer ſagt mir, ob ich Alles finde, wie ich es verließ? Wie wäre es, wenn ich nun einritte in die Burg, wo ich den Vater in der ſchönſten Manneskraft, die Mutter in reger Häuslichkeit waltend, ver⸗ ließ, — wenn ich den Augenblick nicht erwar⸗ ten könnte, ſie an die volle, treue Bruſt zu drücken, wenn ich in ſüßem V zorgefühl raſch die Thür öffnete und nichts fände, als einen Sarg, in dem ſie ausruhten von des Lebens Laſt?“
„Kreuz, Nagel und Dorn!“ lachte der Ritter, „ſo wahr ich Roland von Haarburg


