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chen Entſchluß habt Ihr gefaßt, edles Fräulein?“ fragte er.
„Keinen!“ entgegnete ſie kurz.
Freundlich ſetzte ſich hierauf Gaſton an ihre Seite, indem er begann: „Traute Adelgunde, reicht mir doch Eure Hand am Altare, Ihr ſtiftet ja dadurch ſo viel Gutes, befreit den Bärenburger und Euren Vater vom Hungertode und werdet mich mit der Zeit lieben und achten lernen.“
Der alte Liehenſteiner ſchwieg zwar, doch lag in ſeiner Miene die Bitte, Adel⸗ gunde möchte ſich in den Willen des Luxburgers fügen. Verzweiflungsvoll trocknete ſie die Thränen und ſprach mit feſter Stimme: „Wohlan. Ritter, um meinen Geliebten und meiuen Vater
n Tod zu retten, will ich mich mit Euch auf ewig verbinden laſſen, doch nur unter den Bedingungen, daß ich
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