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Gaston von Luxburg, der freche Dirnenräuber oder Die rächende Vehme in den Ruinen der Todtenburg bei Kassel / [Karl von Thal]
Entstehung
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uud hieb ſo kräftig unter ſie, daß ſie . haſtig die Flucht ergriffen. Voller Wuth * verfolgte er ſie mit Ungeſtüm und kehrte dann auf den Kampfplatz zurück. Aber, wer beſchreibt ſeinen Schrecken! Adel⸗ gunde war verſchwunden und ſinnlos lag Gottfried am Boden. Clemens war beſchäftigt den Sinnloſen wieder in's Leben zu bringen. „Wo iſt meine Adel⸗ gunde!“ ſchrie er, „Pfaff! wo iſt ſie! Sprich, oder ich ſpalte Dir die verdammte Glatze!“

„Bedenkt, mit wem Ihr ſprecht,“ grinzte jener ziemlich frech, „woher ſoll ich es denn wiſſen, wohin das Fräulein iſt? Stoßt zu, wenn Ihr einen Mord 3 an dem Diener des Herrn begehen wollt, aber ſicher trifft Euch dann auch der Fluch der Kirche.“

Konrad ließ das gezückte Schwert ſinken und ſtarrte verzweiflungsvoll gen