Teil eines Werkes 
16. bis 19. Bändchen (1851)
Entstehung
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ſo beſtimmt worden iſt. Wir geſtehen und ſehen täglich, wie die falſchen und werthloſen Leute leben und gedei⸗ hen, während die Guten abberufen werden, und die Theuern und Jungen vor der Zeit zu Grunde gehen — wir finden in Jedermanns Leben das mangelhafte Glück, das häufige Fehlſchlagen der Hoffnungen, die eiteln Beſtrebungen, den Kampf zwiſchen Recht und Unrecht, in welchem die Starken oft unterliegen, und die Schnel⸗ len zu ſpät kommen: wir ſehen Blumen in voller Blüthe auf ſchlechtem Boden und wie bei dem luſtigſten und glänzendſten Glücke die Gräuel des Laſters und der Gemeinheit und die Flecken des Böſen, und eingedenk, wie gemein der Beſte von uns iſt, reichen wir die Hand der Liebe Arthur Pendennis bei all ſeinen Fehlern und Mängeln, da er nicht anſpricht, ein Held, ſondern blos ein Mann und ein Bruder zu ſein.

Ende.

Pendennis. mw. 16