Teil eines Werkes 
16. bis 19. Bändchen (1851)
Entstehung
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weinend über Hand Nr. 1 gebeugt hatte. „Närriſcher Junge! er ſoll geliebt werden, wie er's verdient, wer muß ein ſo gutes, ehrliches Geſchöpf nicht lieben?“

In dieſem Augenblick unterbrach Frank Clavering das ſentimentale Trio.

„He, Pendennis!“ rief er.

„Schön, Frank!“

„Der Mann will bezahlt ſein und heimfahren. Er hat etwas Bier gehabt.“

„Ich will mit ihm zurück,“ ſagte Pen. „Leben Sie wohl, Blanche, Gott ſei mit Dir, Foker, alter Freund⸗ Du weißſt, keines von euch bevarf mich hier.“ Er wünſchte ſich im Augenblick in weite Ferne.

„Halten Sie — ich muß noch ein Wort mit Ihnen ſprechen. Ein Wort unter vier Augen, wenn's gefällig iſt,“ ſogte Blanche. „Sie vertrauen uns, nicht wahr, Henry?“ Der Ton, in welchem das Wort Henry geſprochen

ward und die Bitte erfüllten Foker mit Entzücken.

„Ihnen vertrauen!“ ſagte erz „o wer wollte Ihnen nicht vertrauen! Komm fort, Frank, mein Junge.“

„Wir wollen eine Cigarre rauchen,“ ſagte Frank, indem ſie in die Halle traten.

„Sie kann's nicht leiden,“ ſagte Foker ſanft.

„Gott ſteh Ihnen bei. — Sie — Sie fragt nicht danach. Pendennis rauchte regelmäßig,“ ſagte die auf⸗ richtige Jugend.

„Nur ein kurzes Wort hatte ich zu ſagen,“ ſagte Blanche zu Pen mit großer Ruhe, als ſie allein waren⸗ „Sie liebten mich nie, Mr. Pendennis.“

„Ich ſagte Ihnen, in wie weit,“ ſagte Arthur. „Ich täuſchte Sie nie.“

„Ich denke mir, Sie gehen zurück und heirathen Laura,“ fuhr Blanche fort.

1 „War es das, was Sie mir ſagen wollten?“ fragte e

n. „Sie gehen noch dieſe Nacht zu ihr, ich bin's über⸗