Teil eines Werkes 
16. bis 19. Bändchen (1851)
Entstehung
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und ich füge mich ſtillſchweigend Sr. Lordſchaft; und er nimmt bei allen Diner⸗Parthien über den beſten von uns den Platz ein und bleibt dort, bis ſeine Zeit erfüllt iſt. Ich will ihm nicht mit der Guillotine den Kopf abſchlagen, noch bewerfe ich ihn auf den Straßen mit Koth. Wenn man einen ſolchen Mann eine Schande für ſeinen Stand, und einen andern, der gut und mild, gebildet und edelmüthig iſt, der ſeine großen Mittel zur Beförderung und Bethätigung der Menſchenliebe, Kunſt und Anmuth des Lebens auf die freundlichſte und graziöſeſte Weiſe anwendet, eine Zierde ſeines Standes nennt — ſo iſt die Frage über die Nützlichkeit und Zweckmäßigkeit des Standes, weder in dem einen, noch in dem andern Sinn entſchieden. Hier iſt er, fortbe⸗ ſtehend unter uns, ein Theil unſrer Gewohnheiten, der Glaube ſo vieler von uns, das Erzeugniß von Jahr⸗ hunderten, das Symbol einer höchſt komplizirten Ueber⸗ lieſferung — hier ſtehen ſie, Mylord der Biſchof und Mylord der erbliche Geſetzgeber — was die Franzoſen transactions beider nennen — repräſentirend in ihrer gegenwärtigen Geſtalt Baronen im Panzerhemd und Häuptlinge mit zweihändigen Schwertern (von denen ihre erblichen Lordſchaften zum größten Theil nicht ab⸗ ſtammen), und Prieſter, welche vorgeben, eine abſolute Wahrheit und von der Gottheit ererbte Gewalt inne zu

haben, eine abſolute Wahrheit, welche unſre Vorfahren

auf dem Scheiterhaufen verbrannten und läugneten, eine von der Gottheit überlieferte Gewalt, welche immer noch auf dem Papier beſteht — und geglaubt, oder nicht geglaubt werden muß, wie man's eben für gut findet, und dieſe laß ich ſtillſchweigend forteriftiren und mehr nicht. Wenn Sie ſagen, daß dieſe Plane, erſonnen, ehe man die Buchdruckerkunſt, ehe man die Dampfkraft kannte, wo der Gedanke noch wie ein Kind geſcheucht und gepeitſcht, der Wahrheit unter ihren Wärtern noch der Mund verſtopft und ihre Augen verbunden waren, als ſie noch nicht ihre Stimme erheben oder aufblicken