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(denn Pen's ſtand immer zu Warringtons Dienſt) und ihre Zimmer und Diener gemeinſchaftlich hatten.
Mr. Warrington hatte die Bekanntſchaft von Pen's Freunden auf Großvenor Place während ihrer letzten unglücklichen Saiſon in London gemacht und ſich mit Sir Francis und Lady Clavering und Ihrer Herrlich⸗ keit Tochter nicht zufriedener bezeigt, als das Publikum im Allgemeinen that. „Die Welt hat Recht,“ ſagte George „in ihrem Urtheil über dieſe Leute. Die jungen Män⸗ ner lachen und ſchwatzen ungebunden vor dieſen Ladies und über ſie. Das Mädchen ſieht Leute, die ſie kein Recht hat zu kennen und ſpricht mit Männern, mit denen kein Mädchen Bekanntſchaft pflegen ſollte. Haben Sie jene zwei Auswürflinge geſehen, wie ſie ſich dieſer Tage über Lady Claverings Wagen in dem Parke lehnten und unter Miß Blanche's Hut ſchielten? Keine gute Mutter würde ihre Tochter ſolche Männer kennen laſſen, oder ihnen Zutritt in ihr Haus geſtatten.“
„Die Begum iſt die unſchuldigſte und gutmüthigſte Seele von der Welt,“ ſiel Pen ein, ſie hat nie etwas Unrechtes von Kapitän Blackwall gehört, oder die Unterſu⸗ chung geleſen, in welcher Charley Lovelace ſigurirt. Glauben Sie, daß ehrſame Ladies die „Chronique Scandaleuses“ ſo gut wie Sie, alter Brummbart, leſen und ſich daran erinnern.“
„Könnten Sie es gerne ſehen, wenn Laura Bell dieſe Burſchen kennte?“ fragte Warrington, indem ſein Geſicht röther wurde. „Wollten Sie ein Frauenzimmer, das Sie lieben, durch ihre Geſellſchaft beflecken laſſen? Ich zweifle nicht, daß die arme Begum Nichts von ihren Geſchichten weiß, es ſcheint, daß ſie um viel beſſere Dinge Nichts weiß; Ihre ehrliche Begum ſcheint mir überhanpt keine Lady, Pen. Es iſt ohne Zweifel nicht ihr Fehler, daß ſie keine Erziehung gehabt, oder den feineren Zuſchnitt einer Lady nicht gewonnen hat.“
„Sie iſt ſo moraliſch, als Lady Portſea, welche alle Welt auf ihren Bällen hat, und ſo fein, als Mrs.


