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Einundzwanzigſtes Rapitel. So gehts in der Welt. Kurze Zeit nach dem Glückszuge, den Oberſt Alta⸗
mont bei Epſom that, brachte dieſer Gentleman ſeine projektirte Tour in das Ausland in Ausführung und
der Chronikſchreiber der gebildeten Welt, welcher an die
Londoner Brücke hinab geht, um von den Leuten der Faſhion, welche dieſes Land verlaſſen, Abſchied zu neh⸗ men, kündigte an, daß unter der Geſellſchaft an Bord des Soho, welche dieſer letzten Samſtag nach Antwer⸗ pen nahm, Sir Robert, Lady und die Miſſes Hodge; Mr. Serjeant Kewſy und Mrs. und Miß Kewſy; Oberſt Altamont, Major Coddy u. ſ. w. waren. Der Oberſt reiste mit Glanz, und wie einem Gentleman geziemte. Er erſchien in einem reichen Reiſekoſtüm. Er trank Brandy und Waſſer auf der Ueberfahrt, und wurde nicht krank, wie einige der andern Paſſagiere. Er war von ſeinem Leibtrahanten, dem getreuen iriſchen Legio⸗
när begleitet, der ihn und Kapitän Strong in ihren
Zimmern in Shepherd's Inn ſeit einiger Zeit bediente.
Der Chevalier nahm mit ſeinem ſcheidenden Freunde dem Oberſt und ein paar Andern, welche auf Koſten dieſes freigebigen Gentleman's viele Geſundheiten auf Altamont tranken, ein reichliches Diner in Blackwall ein. „Strong, alter Knabe,“ ſprach des Chevaliers würdiger Kumpan, „wenn Sie etwas Geld brauchen, jetzt iſt's
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