Teil eines Werkes 
9. bis 13. Bändchen (1851)
Entstehung
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gehangen zu werden — alle dieſe hölliſchen Schufte von Valets.“

Er war jetzt ſehr freundlich gegen Altamont: er horchte auf des Oberſten laute Geſchichten, wenn Alta⸗ mont beſchrieb, wie er — als er einmal von Neuſeeland, wo er auf einer Wallfiſchfangerpedition geweſen, nach Haus fuhr — wie er und ſeine Kameraden gezwungen waren, ſich Nachts an Bord zu halten, um ihren Wei⸗ bern zu entkommen, beim Jupiter — und wie die ar⸗ men Teufel in ihren Kanves ausfuhren, als ſie das Schiff unter Segel ſahen, und wie verrückt demſelben nachruderten, wie er einmal drei Monate in einem Ge⸗ büſch in Neuſüdwales ſich verſteckt hielt, als er auf einer Handelsſpekulation geweſen; wie er Boney (Bo⸗ naparte) auf Sankt Helena geſehen, und ihm mit dem Reſt der Offiziere des Oſtindienfahrers, auf dem er Ge⸗ hilfe geweſen, vorgeſtellt wurde. — Auf alle dieſe Er⸗ zählungen (und beim Becher erzählte Altamont viel der⸗ gleichen, von dem, man muß geſtehen, ein großer Theil gelogen und aufgeſchnitten war) hörte jetzt Sir Francis mit großer Aufmerkſamkeit, indem er ſich's zur beſondern Angelegenheit machte, mit Altamont beim Diner Wein zu trinken, und ihn mit aller Auszeichnung zu behandeln.

„Laßt ihn nur machen, ich weiß wie weit's noch mit ihm kommt,“ ſagte Altamont lachend zu Strong, der ihm Vorſtellungen machte, „und bleibt mir vom Leibe; ich weiß recht wohl, was ich erzähle. Ich war Offizier auf einem Oſlindienfahrer, das war ich; ich handelte nach Neuſüdwales, das that ich, in meinem eigenen Schiffe, und verlor es. Ich wurde Offizier bei dem Nawaub, das iſt wahr, nur gab's ein kleines Zer⸗ würfniß zwiſchen mir und meinem königlichen Gebieter, Strong — das iſt Alles. Wer will aus dem, was ich erzähle, was herausbringen, oder weiß etwas von mir? Der andere Burſche iſt todt, wurde in dem Buſchwerk erſchoſſen, und ſeine Leiche in Sidney anerkannt. Wenn ich glaubte, es würde Jemand ausſchwatzen, glaubt Ihr