Teil eines Werkes 
9. bis 13. Bändchen (1851)
Entstehung
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hin verſtanden, daß ſie einen ſchweren Stein des Arg⸗ wohns von ſeinem Geiſte — der Gewiſſensbiſſe viel⸗ leicht — von ſeinem Herzen nahmen. Der finſtere Blick verſchwand von dem Geſichte des Prinzen von Fairvaks, und ein trauliches Blinzeln der Augen verklärte Sr. Hoheit Geſicht. „Ich bin ſehr durſtig,“ ſagte er und freue mich, Fanny, auf Ihre Geſundheit zu trinken, und ich hoffe, Mr. Huxter wird mir verzeihen, daß ich das letzte Mal, wo wir uns trafen und wo ich ſo un⸗ wohl und mißſtimmt war, daß ich kaum wußte, was ich ſagte, ſehr unhöflich gegen ihn war.“

Damit wurde der lavendelfarbige rechte bocklederne Handſchuh zum Zeichen der Freundſchaft Hurter dar⸗ geboten.

Die ſchmutzige Fauſt in des jungen Wundarztes Taſche mußte ſich entballen und entwaffnet aus ihrem Hinterhalte hervorkommen.

Der arme Schelm fühlte ſelbſt, als er ſie in Pen's Hand legte, wie heiß ſeine eigene war, und wie ſchwarz — ſie ließ ſchwarze Spuren auf Pen's Handſchuh zu⸗ rück — er ſah ſie, gern hätte er ſie wieder geballt und ſie dem Andern in ſein gut gelauntes Geſicht ge⸗ ſtoßen und gezeigt, hier auf dieſem Grunde, vor Fan⸗ ny's, vor ganz England's Augen, welcher der tapferſte Mann wäre — er, Sam Hurter von Bartholomew's oder der grinſende Dandy. Pen nahm mit unaus⸗ ſprechlichem Humor ein Glas, er kümmerte ſich nicht darum, was es war — er war zufrieden, nach den Damen zu trinken und füllte es mit ſchäumendem, lau⸗ warmem Bier, das er für köſtlich erklärte und das er mit herzlicher Freundlichkeit auf die Geſundheit der Geſellſchaft trank.

Während er trank und auf eine verbindliche Weiſe ſprach, ging eine junge Lady in einem changirten tau⸗ benfarbigen Anzuge mit einem weißen Sonnenſchirm, der blaßroth gefüttert war und den hübſcheſten tauben⸗ farbigen Stiefelchen, die je den Boden berührten, auf