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an, und ſeine Augen wandten ſich wild von Fanny Bol⸗ ton (welche der Leſer ohne Zweifel in der jungen Lady auf dem Cab wieder erkannte) auf Arthur Pendennis, der auf ſie zutrat.
Auch Arthur Pendennis ſah finſter und argwöhniſch darein, als er Mr. Samuel Hurter in Geſellſchaft ſei⸗ ner alten Bekannten traf; aber ſein Argwohn war der Argwohn beunruhigter Sittlichkeit und machte, ich darf wohl ſagen, Mr. Arthur viel Ehre: wie der Argwohn der Mrs. Lynx, wenn ſie Mr. Brown und Mrs. Jones mit einander ſprechen fieht, oder wenn ſie Mrs. Lamb zwei oder drei Mal in einer hübſchen Opernloge erblickt. Es iſt vielleicht nichts Arges an der Unterhaltung zwi⸗ ſchen Mr. Brown und Mrs. Jones, und Mrs. Lamb's Opern⸗ loge wurde (obgleich ſie bekannter Maßen keine bezah⸗ len kann) auf ehrliche Weiſe überkommen; aber gleich wohl hatte die Sittenrichterin Mrs. Lynx ein Recht auf einige vorſorgliche Aengſtlichkeit, und Arthur war ohne Zweifel gerechtfertigt, daß er ſo ſtreng richtete.
Fanny's Herz begann heftig zu ſchlagen; Hurters Hände, in die Taſchen ſeines Paletots geſteckt, ballten ſich unwillkürlich und legten ſich gleichſam in Hinter⸗ halt; Mrs. Bolton begann mit aller Macht und wun⸗ barer Zungenfertigkeit zu konverſiren. Und, o Himmel! ſie war ſo glücklich, Mr. Pendennis zu ſehen, und wie gut er ausſehe. „Erſt geſtern hatten wir von Mr. Pen⸗ dennis geſprochen, nicht wahr, Fanny? und wenn dieß das berühmte Hopſomer Wettrennen ſei, ſo frage ſie für ihren Theil nicht darnach, wenn ſie es auch nie mehr geſehen hätte; und wie ſich Major Pendennis befinde und jener freundliche Herr Warrington, der Fanny Mr. Pen⸗ dennis's große Gütigkeit überbrachte, und ſie würde es nie vergeſſen, nie; und Mr. Warrington ſei ſo groß, er hätte beinahe ſeinen Kopf an ihrer Lodgenthür an⸗ geſtoßen. Du erinnerſt Dich, Fanny, wie Mr. War⸗ rington ſeinen Kopf anſtieß, nicht wahr?“
Während Mrs. Bolton ſo ſprach, gingen tauſend


