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nicht eine Rechtfertigung genug zwiſchen zwei Gentlemen, es war, ich geſtehe es, eine ſtarke Maßregel, daß ich ſo ohne Weiteres in Ihre Kajüte kam und nach Trin⸗ ken rief, als ob ich der Kapitän wäre: aber ich hatte ſchon vorher zu viel, ſehen Sie, darum wollt' ich noch mehr haben; es gibt nichts Einfacheres auf der Welt — und weil Sie mir nicht weiter Geld auf Ihren Na⸗ men geben wollten, in dem Schwarz und Roth, dachte ich, ich wollte hinab kommen und mit Ihnen darüber ſprechen. Mir einen Korb geben, wollte Nichts heißen, aber einen Wechſel zurückweiſen, der auf Sie ausgeſtellt war, die Sie ſo ein Freund vom Hauſe ge⸗ weſen, und ein Baronet und ein Mitglied vom Parla⸗ ment und ein Gentleman ſind, und wo man nicht fehl greifen kann — Gott verdamm mich, das iſt undank⸗
bar.“
„Bei Gott, wenn Sie's noch ein Mal thun, wenn Sie ſich unterſtehen, ſich in meinem Hauſe zu zeigen, oder meinen Namen in einer Spielhölle, vder in einem andern Hauſe anzugeben, beim Jupiter — in irgend einem andern Hauſe — oder überhaupt auf mich ſich zu be⸗ ziehen, oder auf der Straße mit mir zu ſprechen, bei Gott, oder irgend wo unders, bis ich mit Ihnen ſpreche — ſo verläugne ich Sie ganz und gebe Ihnen keinen Shilling mehr. —“
„Papa, fordern Sie mich nicht heraus,“ ſagte Al⸗ tamonk mürriſch, „ſprechen Sie mir nicht davon, daß ich dies oder das mir nicht herausnehmen ſoll, ſonſt läuft mein Kutter aus und Sie treiben mich erſt dezu an. Ich hätte vorige Nacht nicht kommen ſollen, ich weiß es, hätt' nicht kommen ſollen; aber ich ſagte Ihnen, daß ich betrunken war, und da ſollte es zwiſchen Gentle⸗ men nichts Weiteres brauchen.“
„Sie ein Gentleman, Gott verdamm' mich, Sir,“ ſagte der Baronet; „wie kann ein Burſche, wie Sie, ſich herausnehmen, ſich einen Gentleman zu nennen?“
„Ich hin kein Baronet, das weiß ich,“ grollte der


