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Die Inn mag ſeiner Zeit von Rechtsgelehrten be⸗ wohnt geweſen ſein; aber das Laienvolk iſt ſeit langer Zeit in ſeinen Bereich zugelaſſen; und ich weiß nicht, ob noch etwelche der legitimen Urfirmen hier ihre Be⸗ hauſungen haben. Die Geſchäftszimmer der Polwheedle und Tredyddlumer Kupferbergwerke nehmen eine Reihe der Zimmer zu ebener Erde ein; die Regiſtratur der patentirten Erfindungen, die Unionsgeſellſchaft des Genies und des Kapitals die andern — der einzige Gentleman, der hier und in der Liſte der Leute vom Recht figurirt, iſt Mr. Campion, welcher einen Schnurrbart trägt und zwei oder drei Mal die Woche in ſeinem Cabriolet an⸗ kommt und deſſen Weſtend⸗Geſchäftszimmer in Curzon Street, Mayfair ſind, wo Mrs. Campion den hohen und niedern Adel unterhält, dem ihr Mann Geld an⸗ leiht. Dort und auf ſeinen glagirten Karten iſt er Mr. Somerſet Campion; hier iſt er Campion und Comp.; und derſelbe Buſch, der ſein Kinn zieret, ſproßt auch von der Unterlippe des Reſts der Firma. Es iſt prachtvoll anzuſehen, wie das Geſchirr ſeines Cabrio⸗ letpferdes von heraldiſchen Wappenbildern ſchimmert, wenn das Gefährt vor der in ſeine Zimmer führenden Thüre hält. Das Pferd wirft den Schaum von ſeinen Nüſtern, wenn es ſich erhitzt und ſich unter dem glän⸗ zenden Gebiß hin und her wirft. Die Zügel und die Hoſen des Stallknechts ſind glänzend weiß und der Schimmer dieſer Equipage macht einen Sonnenſchein an jenem ſchattigen Platze. Unſer alter Freund Ka⸗ pitän Coſtigan hat Campion's Cabriolet und Pferd manchen Nachmittag gemuſtert, während er in ſeinen Teppichpantoffeln und ſeinem Schlafrock, mit ſeinem Hut übers Auge gedrückt im Hof umher ſchlenderte. Er ſonnt ſich dort nach dem Frühſtück, wenn es ein guter Tag iſt, und macht auch ſeinen Beſuch in der Loge des Thürhüters, wo er die Kinder auf die Köpfe pätſchelt und mit Mrs. Bolton von den „Theiatern“ und ſeiner Tochter, Leedy Mirabel, ſpricht. Mrs. Bolton zählte


