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ſondern verließ Mesdames Rougemont und Calverley trotz dem Rufe der Letztern, welche, wie Iſabelle, über den Balkon hing und ihm zurief, er ſollte bald eine andere Parthie geben. c3
Er ſandte den Drag unter der Führung eines der Stallknechte nach Hauſe, ging ſelbſt zu Fuß, mit den Händen in der Taſche und in Gedanfen verſunken. Die Sterne und der Mond ſchienen ruhig über ſeinem Haupt und ſahen in dieſer Nacht auf Mr. Foker herab, wie er ſeines Theils ſie ſentimental betrachtete. Er ging und gaffte hinauf an das Hans in Grosvenor Place und an die Fenſter, welche, wie er vermuthete, dem geliebten Gegenſtand angehörten. Er wehklagte und ſeufzte auf eine jämmerliche und erſtaunliche Weiſe, ſo daß der Polizeimann K. Sir Francis Claverings Leute, welche ſich auf dem Kutſchenbock an dem benach⸗ barten Wirthshauſe in Bier erfriſchten, nachdem ſie ihre Lady von dem franzöſiſchen Theater nach Hauſe gebracht, ſagte, daß dieſen Abend ſich ein anderer Burſche über das Geländer neigte — ein kleiner Burſche, wie ein Dandy gekleidet.
Und jetzt begann Mr. Foker mit einer Handgreif⸗ lichkeit, Offenheit und Entſchloſſenheit, die nur einer gewiſſen Leidenſchaft eigen iſt, Miß Amory vurch London nachzugehen, und überall zu erſcheinen, wo er ſie treffen konnte. Wenn Lady Clavering in das franzöſiſche Theater ging, wo Ihre Herrlichkeit eine Loge hatte, erſchien Mr. Foker, deſſen Kenntniß der Sprache, wie wir gehört haben, nicht ſehr auffallend war, in einem Sperrſitz. Er fand heraus, wo ſie engagirt war (es iſt möglich, daß ſein Dienſtmann Anatole mit Sir Francis Clavering's Gentlemen bekannt war, und ſich ſo mit ihrer Herrlichkeit Viſitenbuch in Kenniniß er⸗ hielt), und bei vielen dieſer Abendparthien erſchien Mr. Foker — zum Erſtaunen der Welt, und ſeiner Mutter insbeſondere, welche er beorderte, ſich für Karten zu dieſen Parthien zu verwenden, für welche er bis jetzt


