Teil eines Werkes 
5. bis 8. Bändchen (1850)
Entstehung
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für die dermaligen Ausflüſſe Ihres koſtbaren, ſcharfen Verſtandes, alter Knabe!“

„Der Deuxel! Von was ſpricht der Pohntz da?“ fragte Mrs. Calverley ihren Nachbar. „Ich haſſe ihn. Er iſt eine ſchleppende, höhniſche Beſtie.“

„Was für ein drolliges Männchen der kleine Fo⸗ kähr iſt, Mylor,“ bemerkte Mademoiſelle Coralie in ihrer eigenen Sprache, und mit dem reichen ſcharfen Ton der ſonnigen Gascogne, in der ihre dunkeln Wan⸗ gen und ihre glänzenden ſchwatzen Augen ihr Feuer angezündet hatten. „Was für ein drolliger Mann! 3 ſieht aus, als ob er noch keine zwanzig Jahre ätte.“

„Ich wollte, ich wäre von ſeinem Alter!“ ſagte der ehrwürdige Colchicum mit einem Seufzer, indem er ſein Purpurgeſicht gegen einen Becher Claret neigte.

„C' te Jeunesse. Peuh! je m'en fiche,““ ſprach Madame Brack, Coraliens Mama, indem ſie eine reich⸗ liche Priſe aus Lord Colchicum's delikater goldener Ta⸗ baksdoſe nahm. Je n'aime que les hommes faits, moi. Comme milor. Coralie! n'est ce pas que tu n'aimes que les hommes faits, ma pichette *“

Mylord ſagte grinſend: „Sie ſchmeicheln mir, Ma⸗ dame Brack.

„Taisez vous, Maman, vous n'étes qu'une béte,“ rief Coralie, ihre ſtarken Schultern emporzie⸗ hend, worauf Mylord ſagte, daß ſie jedenfalls nicht ſchmeichle und ſieckte ſeine Tabaksdoſe in die Taſche, indem er nicht wünſchte, daß Madame Brack's unſichere Finger zu häufig in ſeinen Mackabaw tauchten.

Wir brauchen kein langes Getheil der lebhaften Unterhaltung zu geben, die während des übrigen Ban⸗ kets erfolgte; eine Unterhaltung, die den Leſer nicht ſehr erbauen würde. Und es iſt kaum nothwendig zu bemerken, daß nicht alle Damen des Conps de danse

Pendennis I. 20