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ſtillſchweigend und brütend dalag, indem er nach dem Tage ſeufzte, der die ſchöne Miß Amory unter ſein väterliches Dach bringen ſollte und hundert abenteuer⸗ erſann, wie er mit ihr zuſammentreffen wollte.
Auf ſeiner Rückkehr von der großen Tour hatte Mr. Foker junior einen ſprachenkundigen Diener mit⸗ gebracht, der Stoopid's Stelle einnahm und ſich herab⸗ ließ, beim Diner in Hemden mit geſticktem Muſſelin⸗ mit vielen goldenen Hemdknöpfen und Ketten ſeinem Gebieter und den ältern Gliedern der Familie aufzu⸗ warten. Dieſer Mann, der keinem beſondern Lunde angehörte, und alle Sprachen gleich übel redete, machte ſich Mr. Harry auf verſchiedenen Wegen nütz⸗ lich — zlas die ganze Korreſpondenz des harmloſen Jünglings, kannte ſeine Lieblingsgänge und die Adreſ⸗ ſen ſeiner Bekanntſchaft und funklionirte bei den Pri⸗ vatdiners, die der junge Gentleman gab. Als Harry nach ſeiner Beſprechung mit ſeiner Mutter in einen wunderſchönen Schlafrock gelleidet und ſeine Pfeife in düſterem Stillſchweigen aufblaſend auf ſeinem Sopha lag, mußte auch Anatole bemerkt haben, daß ſeines Gebieters Geiſt affizirt war, obgleich er keine von ſchlechter Erziehung zeugende Sympathie mit Harry's Aufregung verrieth. Als Harry ſich in ſeinen Morgen⸗ anzug kleidete und ſich zum Ausgehen richtete, war er ſehr ſchwer zu befriedigen und beſonders ſtreng und heikel in ſeiner Toilette. Er probirte und verfluchte Panta⸗ lons von den verſchiedenſten Streifen, Würfelungen und Farben; alle Stiefel waren ſchlecht gewichst, die Hem⸗ den mit zu ſchreienden Muſtern. Er beduftete ſeine Wäſche und ſeine Perſon heute beſonders reichlich; und wie groß mußte das Erſtaunen des Dieners geweſen ſein, als nach einigem Erröthen und Zögern von Sei⸗ ten Harry's der junge Gentleman fragte: „als ich Dich in Dienſt nahm, Anatole, ſagteſt Du da — hm — ſag⸗


