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jungen Lady an ihn ſelbſt gerichtet worden waren, und daß es ihr in frühern Tagen Vergnügen gemacht hatte, mit ihm zu ſingen. Höhniſch fragte er ſich, mit wie vielen andern Gentlemen ſie wohl ſeit dieſer Zeit Duette ge⸗ ſungen, fand aber nicht für geeignet, dieſe linkiſche Frage laut zu ſtellen und bemerkte blos mit der zärt⸗ lichſten Miene, die er annehmen konnte: „es würde mir Vergnügen machen, Sie wieder ſingen zu hören. Ich hörte, glaube ich, nie eine Stimme, die mir ſo wohl gefiel, wie die Ihrige.“
„Ich dachte, Sie fänden Laura's ſchön,“ ſagte Miß Blanche.
„Laura's iſt ein Contralto, und dieſe Stimme fehlt oft, wie Sie wiſſen,“ ſagte Pen bitter. „Ich habe ein gut Theil Muſik in London gehört,“ fuhr er fort. „Ich bin müde dieſer Leute von Profeſſion. Sie ſingen zu laut — oder ich bin zu alt, oder zu plasé geworden. Man wird ſehr früh alt in London, Miß Amory. Und wie allen alten Burſchen gefallen mir nur noch Lieder, die ich in meiner Jugend hörte.“
„Ich habe die engliſche Muſik am liebſten. Frage nicht viel nach fremden Liedern. Geben Sie mir ein Stückchen von dem Hammelsrücken,“ ſagte Mr. Foker.
„Ich venerire vor Allem engliſche Valladen,“ ſagte Miß Amory.
„Singen Sie mir eines der alten Lieder nach dem wollen Sie?“ ſagte Pen in flehentlichem
one.
„Soll ich Ihnen ein engliſches Lied nach dem Diner ſingen?“ fragte die Sylphe, ſich an Mr. Foker wendend⸗ „Ich will, wenn Sie mir verſprechen, bald heraufzu⸗ kommen,“ und gab ihm eine volle Saive ihrer ſchönen Augen.
„Ich komme hald genug nach dem Diner hinauf,“ ſagte er harmlos. „Ich trinke nicht viel Wein hernach — nimm meine Ration über dem Diner — mein De⸗
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