Teil eines Werkes 
5. bis 8. Bändchen (1850)
Entstehung
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rend er mit dem Stocke auf dem Fflaſter klirrte oder ihn in Ausübung militäriſcher Finten und ſoldatiſcher Manöver um ſich her bewegte — wenn ſein luſtiges Gelächter durch die ſonſt ſchweigſame Straße erſcholl — war er ſo willkommen als Sonnenſchein und ein Troſt für jeden Bewohner in dem Orte.

Am erſten Markttag kannte er ſchon jedes hübſche

Mädchen auf dem Markt; er ſcherzte mit allen Wei⸗ bern, hatte ein Wort für die Pächter über ihren Vieh⸗ ſtand, dinirte mit dem landwirthſchaftlichen Verein in den Clavering⸗Arms, wo ſie von ſeinen Späſſen und Scherzen vor Lachen berſten wollten. „Ganz gewiß, das iſt ein Zechbruder, ganz gewiß, das iſt Einer,“ war die allgemeine Stimme unter den Stulpenſtiefeln. Er ſchüttelte ein paar Dutzend von ihnen die Hand; als ſie aus dem Hofe des Wirthshauſes auf ihren alten Kleppern davon ritten, ſchwenkte er ſplendid ſeinen Hut gegen ſie, wenn er ſeine Cigarre unter dem Wirthſchafts⸗ thor ſchmauchte. Im Verlaufe des Abends war er über den Schenktiſch der Wirthin im Reinen, wußte, wie viel Rente der Wirth zahlte, wie viele Aeres er verpachtete, wie viel Malz er in ſein ſtarkes Bier that, und ob er ein wenig Schnaps unveraceiſet von der Herrſchaft von Baymvouth oder den Fiſcherdörfern längs der Küſte be⸗ iehe. Er haite es zuerſt verſucht, in dem großen Hauſe zu wohnen; aber es war ihm zu öde, er konnte es nicht aushalten. „Ich bin ein Geſchöpf, das Geſellſchaft liebt,“ ſagte Herr Kapitän Glanders.

„Ich bin da 'runter, um zu ſehen, daß es in Cla⸗ veringshouſe in Ordnung kommt; denn unter uns ge⸗ ſagt: Frank hat keine Energie, Sir, keine Euergie, — er iſt nicht Manus genug dafür, Sir (und er warf ſich in die Bruſt, als er ſo ſprach); aber ich muß Leute zu meiner Unterhaltung haben. Die alte Mrs. Blen⸗ kinſop ſitzt mit den Hühnern auf und nimmt Polly mit ſich. Niemand als ich und der Geiſt waren die zwei