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vernementhouſe von ſich hören laſſen. Der alte Sir Jaſper Rogers, welcher Oberrichter in Kalkutta war, hatte einmal zu ſeiner Frau geſagt, daß er eine ſchlimme Geſchichte von Lady Claverings erſtem Gemahl ſagen fönnte; aber zur großen Täuſchung Lady Rogers und der jungen Ladies ſeiner Töchter konnte der alte Richter nie dahin gebracht werden, den Schleier zu lüften. —
Sie waren jedoch alle froh genug, in die Geſellſchaft der Lady Clavering zu gehen, als Ihre Herrlichkeit das Hotel Bouilli in der Rue Grenoble zu Paris bezog, und poſaunten ſie in der vortigen gebildeten Welt in dem Winter 183— aus. Der Fauburg St. Germain nahm ſie auf; der Viscunt (Waicaunt) Bagwig, unſer vor⸗ trefflicher Geſandter, ſchenkte ihr beſondere Auf⸗ merkſamkeit, die Fürſten des Hauſes beſuchten ihre Sa⸗ lons, die ſtrengſten und notabelſten engliſchen Ladies, die in der franzöſiſchen Hauptſtadt wohnten, erkannten ſie an und ließen ſie zu; die tugendſame Lady Elder⸗ bury, die ſtrenge Lady Rockminſter, die ehrwürdige Gräfin von Southdown — mit einem Wort, Leute von renommirter Strenge und außerordentlicher Sittenreinheit — einen ſo großen und wohlthätigen Einfluß hatte der Beſitz von zehn (einige ſagen zwanzigtauſend) per Jahr auf Lady Clavering's Charakter und Ruf. Jeder (in der Geſellſchaft) der einen Plan der Wohlthätigkeit hatte, durfte verſichert ſein, ihre Börſe offen zu finden. Die franzöſiſchen fommen Damen bekamen von ihr Geld zur Unterſtützung ihrer Schulen und Klöſter; ſie unter⸗ ſchrieb ohne Unterſchied für den armeniſchen Patriar⸗ chen; für Vater Barbaroſſa, der nach Europa kam, um Fonds für ſein Kloſter auf dem Berge Athos zu ſammeln; für die Baptiſten⸗Miſſion auf Quaſhybor und die orthodore Niederlaſſung in Fifafu, der größten und wildeſten der Kani⸗ halen⸗Inſeln zu ſliften, und es wird von ihr berichtet, daß an demſelben Tage, an welchem Madame de Crieri zur Unterſtützung der armen verfolgten Jeſuiten, die zur Zeit in ſehr ſchlechtem Geruche in Frankreich ſtanden,
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