Teil eines Werkes 
1. bis 4. Bändchen (1850)
Entstehung
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verbindlich war. Er war ſehr darauf aus, ein Mittel zu finden, es ihr wieder zu erſetzen.

Er gab das Weintrinken auf und beſchränkte ſich, aber mit großer Mäßigung, auf die Erfriſchung durch Whisky und Waſſer. Er gab das Cigarrenrauchen auf; aber man muß geſtehen, daß er in den letzten Jahren Pfeifen und Tabak ebenſo oder noch mehr liebte, ſo daß vieſes Opfer ihn keine große Ueberwindung koſtete.

Er ſchlief nach dem Mittageſſen, nachdem er ſich bei den Damen im Geſellſchaftszimmer eingefunden hatte, und überhaupt ſehr mürriſch und traurig. Er erwartete mit großem Intereſſe die Poſtkutſchen und be⸗ gab ſich fleißig nach Clavering, um die Zeitungen zu leſen, aß mit Einem, der ihn einlud, zu Mittag, und die Wittwe war froh, daß er in ihrer Einſamkeit eine Unterhaltung hatte und ſpielte Crilbage mit Kapitän Glanders.

Er vermied Doktor Portman, der ſeines Theils, ſo oft Pen vorüber ging, ihm unter ſeinem Schippen⸗ hut ernſte Blicke zuwarf. Er ging jedoch mit ſeiner Mutter ſehr regelmäßig zur Kirche und las für ſie da⸗ heim Gebete. Der kleine Haushalt, immer beſchei⸗ den, war jetzt ſehr vermindert. Ein paar Mägde verſahen die Arbeit im Hauſe zu Fairvaks. Das Sil⸗ berſervice kam nicht mehr ans Tageslicht. John legte ſeine Livree blos an, um in die Kirche zu gehen und an den Sonntagen ſeine Würde zu behaupten; aber es war blos der Form wegen. Er war Gärtner und hatte draußen zu thun, war Vicellpton, welcher reſig⸗ nirte. Es war wenig Feuer in der Küche von Fairo⸗ aks und John und die Mägde tranken dort ihr Bier beim Licht einer einzigen Kerze. Alles dieß that Mr. Pen, und der Stand der Dinge vermehrte nicht ſeine Munterkeit.

Eine Zeit lang ſagte Pen, keine Macht auf Erden könnte ihn vermögen, zurück nach Orbridge zu gehen, nachdem er dort durchgefallen; aber eines Tags ſagte