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jetzt verlaſſen, ſo oft aber von den Bootrennen und den Mannſchaften der jubelnden Muſenſöhne belebt waren. Hier wanderte er fort und fort, bis er ſich etwa eine Stunde weit von Orbridge entfernt fand, oder vielmehr daſelbſt von einigen Bekannten, welche dieſe Stadt ver⸗ ließen, gefunden wurde.
Als Pen einen Hügel hinaufging, ſchlug ihm ein feiner Januarregen ins Geſicht, und ſein zerfetztes Mu⸗ ſengewand wurde hinter ihm vom Winde aufgeblaſen; denn er hatte ſeit dem Morgen ſeinen akademiſchen An⸗ zug nicht abgelegt — kam ein Reiſewagen des Wegs dahergeraſſelt, auf deſſen Bocke ein Diener ſaß, während innen, oder vielmehr halb außer dem Wagenfenſter ge⸗ neigt, eine Cigarre rauchend, ein junger Gentleman ſaß, und mit lauter Stimme den Poſtillon zur Eile ermahnte. Es war unſer junger Freund von Baymouth, Mr. Spa⸗ vin, der auf der Hochſchule ſeine Grade erlangt hatte, und jetzt in ſeinem gelben Reiſewagen im Triumph nach Hauſe fuhr. Er gewahrte die Geſtalt, welche wahnſin⸗ nig geſtikulirend ſich den Hügel hinaufarbeitete, und des armen Pen blaſſes und geiſterhaftes Geſicht, als der Wagen an ihm vorbeiflog.
„O weh!“ brüllte Mr. Spavin dem Poſtillon zu, und die Pferde hielten an in ihrem wüthenden Lauf, und der Wagen ſchoß noch fünfzig Schritte weiter vor Pen dahin. Er hörte ſeinen Namen rufen und erblickte die obere Hälfte von Mr. Spavin aus dem Seitenfenſter gedrückt, wie er Pen heftig herbeiwinkte.
Pen hielt, zögerte, ſchüttelte wild den Kopf und wies vorwärts, als wünſchte er, daß der Poſtillon weiter führe. Er ſprach nicht, aber ſeine Miene mußte Ver⸗ zweiflung ausgedrückt haben; denn der junge Spavin, der ihn mit dem Ausdrucke höchſter Beſtürzung ange⸗ ſtiert hatte, ſprang ſogleich aus dem Wagen, rannte auf Pen zu, ergriff ihn bei der Hand: „Hulloh, alter Junge, wo gehen Sie hin, und was gibt es wieder ?“


