Teil eines Werkes 
1. bis 4. Bändchen (1850)
Entstehung
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der, aber er liebte immer die Erinnerung daran und an die Zeiten, wo ſie ſein Herz ergriff; und voll Hoff⸗ nung und Zweifels baar wanderte er über die Felder, wenn die Kirchenglocken am Sonntagmorgen erklangen. Es war in dieſer Periode ſeines Lebens, daß Pen in der Poetenecke des County Chronicle's (der Graf⸗ ſchaftschronik) mit einigen Verſen hervortrat, die ſeinen vollen Beifalt hatten. Von ihm ſind die Verſe NEP. unterzeichnet, „an eine Thräne;“ „auf den Jahrestag der Schlacht von Waterlvo;“ „an Madame Cara⸗ dori,“ die bei den Aſſiſenverſammlungen ſang; „auf den St. Bartholomäustag“ (ſonſt die Pariſer Bluthochzeit genannt, eine furchtbare Anklage des Papſtthums und ein feierlicher Warnungsruf an das Volk von England, ſich gegen die Emancipation der Römiſchkatholiſchen zuſammen zu ſchaaren) u. ſ. w., — lauter Meiſterſtücke, welche Mrs. Pendennis mit ſeinen erſten Socken, ſeinem erſten Haarſchnitt, ſeinem Milchfläſchchen und andern Reliquien ſeiner Kindheit bis auf den heutigen Tag aufbewahrt. Er pflegte mit ſeiner Rebekka über die benachbarten Puddinghügel, oder in die Countyſtadt zu galoppiren, die wir, wenn es gefällig iſt, Chatteries (ſpr. Tſchattrihs, Klatſchſtadt) nennen wollen, indem er ſeine eigenen Gedichte ausſprudelte, und wie er dachte, mit einem ächt Byroniſchen Afflatus erfüllt war. Sein Genius war um dieſe Zeit von entſchieden düſterer Stimmung, er brachte ſeiner Mutter ein Trauer⸗ ſpiel, über welches ſie, obgleich er in dem zweiten Akt ſchon ſechszehn Menſchen unter dem Beile verbluten ließ, dermaßen lachen mußte, daß er in der erſten Hitze der Entrüſtung das Meiſterſtück in das Feuer warf. Er projektirte ein epiſches Gedicht in reimloſem Vers: „Cortez oder der Eroberer von Meriko und die Tochter des Inka.“ Er ſchrieb ein Bruchſtück aus „Seneka oder das verhängnißvolle Bad“ und „Ariadne auf Naxos,“ klaſſiſche Stücke mit Chören, Strophen und Antiſtrophen, welche die arme Mrs. Pendennis ganz außer Faſſung brachten,