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und alle um ihn her waren ſeine Diener, ſeine Knechte und Mägde. „Du wirſt mich doch nicht wieder fort⸗ ſchicken,“ ſagte die kleine Laura, auf ihn zutrippelnd und ihn an der Hand faſſend. „Du wirſt mich doch nicht in die Schule ſchicken, Arthur? nicht wahr?“ Arthur küßte ſie und pätſchelte ihre Hand. Nein, ſie ſollte nicht in die Schule gehen. Und was ſeine eigene Rückkehr in die Schule betraf, ſo war davon gar keine Rede mehr, er hatte beſchloſſen, daß dieſer Akt ſeines Lebens ſich nicht wieder erneuern ſollte. Mitten unter der allgemeinen Trauer, und während die Leiche noch oben lag, hatte er Muße zu dem Schluſſe zu kommen, daß all ſein künftiges Leben Ferien haben und daß er nicht dahin zurückkehren oder die auf⸗ tauchende Wuth des Doktors ſich weiter über ihn los⸗ laſſen wollte, und hatte hundert ſolcher Tagträume und Entſchlüſſe gehabt. Wie wandern unſere Gedanken, wie ſchnell erzeugen ſie unſere Wünſche! Als er mit Laura an der Hand auf ſeinem Weg nach dem Hundeſtall und den Hühnerſtällen in die Küche kam, verſammelten ſich dort in tiefer Stille alle Diener mit
ihren Freunden, den Arbeitern und ihren Frauen, und Sally (Sara) Potter, die mit der Poſtmappe nach Clavering ging, und dem Bäckerburſchen von Clave⸗
g. Das thaten
„fühlte er mit einem Mal und
mit unbeſchreiblichem Vergnügen. Der Koch rief „o Lord,“ und flüſterte: „wie Maſter Arthur groß wird!“ der Stallknecht Thomas, der im Begriff war zu trin⸗ ken, ſetzte, vor ſeinem Herrn erſchreckt, den Krug nie⸗ der. Thomas's Gebieter fühlte die Ehre tief, er ſchritt burch ſie hin und ſah nach den Hühnerhunden. Als Flora ihre Naſe an ſeine Weſte hob und Ponto, vor
Vergnügen bellend, an ſeiner Kette zerrte, betrachtete Pendennis. I. 3


